Innovationspark Frauenfeld - «Ein Dorfplatz für zukunftsträchtige Ideen im Food- & Agro-Bereich»

Ziel des Vereins «Future Food» aus Frauenfeld ist, einen Innovationspark zu etablieren, in dem alle Kompetenzen aus dem Food- & Agro-Bereich zusammenkommen. Akteure wie Start-Ups, etablierte Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen sollen gemeinsam Innovationen und Lösungen für Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft entwickeln.

Die Frage, wie die Schweizer Bevölkerung, auf eine gesunde und nachhaltige Art und Weise ernährt und die real existierenden Gesundheits-, Umwelt- und Versorgungsprobleme gelöst werden können, führt zu einer Vielzahl neuer Ideen, Innovationen, Technologien und Lösungen. Zudem werden Entwicklungen im Bereich Informatik, Robotik, Nanotechnologie, Biotechnologie, Life Science und Kognitionswissenschaften sowie allgemein die Digitalisierung die Food & Agro-Branche transformieren. Obschon die Schweiz weltweit führend im Bereich Wissenschaft und Technologie ist, tun sich die Akteure schwer damit, nachhaltig erfolgreiche Innovationen auf den Markt zu bringen. FoodSpark in Frauenfeld ist eine Initiative, die genau an diesem Punkt ansetzt.

Zur Umsetzung der Vision soll am Standort Frauenfeld ein Innovationspark mit folgenden Kernleistungen entstehen:

-          FoodSpark Factory
-          FoodSpark Science Lab
-          FoodSpark Education
-          FoodSpark Gründerzentrum
-          FoodSpark Business Accelerator
-          FoodSpark Invest
-          FoodSpark Coworking Space

Dabei sollen moderne Ansätze wie Open Innovation verfolgt werden. Konsumentinnen und Konsumenten sollen miteinbezogen werden und teilhaben an den Innovationsprozessen.

Die Thurgauer Zeitung bringt die Initiative aus Frauenfeld in ihrem Beitrag «Ein Dorfplatz für zukunftsträchtige Ideen» auf den Punkt. 

 

Umfrage «Innovation Pain Points»
Der Zweck dieser vom Verein Future Food und verschiedenen Partnern
-            ETH Studio AgroFood
-            Vendbridge AG
-            Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft
-            World Food System Center der ETH Zürich
-            Fachhochschule St.Gallen
-            Swiss Food Research und
-            ZHAW Wädenswil
aufgesetzten Umfrage ist es, «Innovation Pain Points» zu identifizieren und Lehren daraus zu ziehen, wie die Erfolgs- und Überlebenschancen von Innovationen und Start-Ups erhöht werden können. Was braucht es, damit Start-Ups und Food-Innovationen einen kritischen Umsatz erreichen können?

Der Nutzen für Teilnehmende liegt auf der Hand. Diese erhalten einen tiefen Einblick in die Stärken, Schwachstellen, Möglichkeiten und Prozesse des Food- & Agro-Innovationsprozesses und können die eigene Strategie entsprechend ausrichten mit dem Ziel, mehr und bessere Food- & Agro-Innovationen zu entwickeln, die einen Beitrag zur Lösung der existierenden Herausforderungen leisten.

... an der Umfrage teilnehmen (bis 22. Juni 2018). 


 

Für detaillierte Informationen stehen die Initianten des Projekts gerne zur Verfügung. 

Dr. Daniel M. Böhi, MAD Strategy / Founder Institute, E-Mail, Tel. +41 (0) 78 943 99 00
Regine Siegenthaler, Coworking Frauenfeld, E-Mail, Tel. +41 (0) 52 730 94 19
Matthias Hofer, Stonehaven Consulting AG, E-Mail, Tel. +41 (0) 79 260 90 24
Dr. Frank Burose, Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, E-Mail, Tel. +41 (0) 71 626 05 15

 

 

Download: Bitte fordern Sie das Passwort für geschützte Dokumente via E-Mail an. 

 

[zurück]